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Willkommen
Ein herzliches Wilkommen
Ich heiße Sie herzlich auf unserer Seite der
Freien Mittelstandsvereinigung Saxonia e. V. willkommen!
Auf diesen Seiten erfahren Sie Vieles über uns und unsere Arbeit sowie über unsere Aktionen und Termine.
Der Freie Mittelstandsvereinigung Saxonia e. V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich die Stärkung des Mittelstandes zum Ziel gesetzt hat. Wir sind ein Zusammenschluss von mittelständischen Unternehmern, Handwerkern, Freiberuflern und Angestellten aus diesen Bereichen, die sich liberalem Gedankengut verpflichtet fühlen und dem Mittelstand eine politische Stimme geben. Aber auch alle Berufe, die keine Lobby haben, sind bei uns sehr gern gesehen!
Sollten Sie Fragen haben oder bei uns mitmachen wollen, wenden Sie sich an uns! Wir sind gerne für Sie da.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Prof. Dr. Albrecht Mugler
Vorsitzender des Freie Mittelstandsvereinigung Saxonia e. V.
Gespräch mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler am 05.11.2012

99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland gehören dem Mittelstand an. Von diesen werden rund 70 Prozent der Arbeitsplätze und 80 Prozent der Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt. Damit ist der Mittelstand nicht nur das Herz der Sozialen Marktwirtschaft und der Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland, sondern zugleich der Garant unseres Wohlstandes.
Um diese Tatsache einmal mehr zu würdigen, wurde der Freie Mittelstandsvereinigung Saxonia e.V. am 05.11.2012 zu einer Gesprächsrunde mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler nach Berlin eingeladen. Zunächst stand ein Besuch des Reichstages auf dem Programm. Dort verfolgten die Gäste einen spannenden Informationsvortrag und besichtigten die eindrucksvolle Reichstagskuppel.
Im Anschluss begrüßte Dr. Rösler die Mitglieder der Mittelstandsvereinigung im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Es folgte eine lebhafte politische Diskussion. Im Zentrum des Interesses stand die europäische Finanzkrise. Der Wirtschaftsminister legte ausführlich seine kritische Position dar und stellte sich weiteren Fragen zu aktuellen politischen Themen. Rösler betonte dabei, dass die deutschen Mittelständler zu den innovativsten in Europa zählen und sie für die hohe internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands von entscheidender Bedeutung sind. Die deutsche Wirtschaft ist trotz Schuldenkrise in Europa der Motor für Wachstum um Wohlstand und damit das so bleibe muss die Bundesregierung die Rahmenbedingungen für Forschung, Entwicklung und Innovation weiter verbessern. Dazu gehören die Sicherung des Fachkräftebedarfs der Wirtschaft und eine zukunftsfähige Forschungsinfrastruktur, führte Rösler weiter aus.
Rösler selbst zeigte sich von den Berichten der Besucher begeistert und stellte fest, dass der enge Dialog mit der mittelständischen Wirtschaft viele Impulse und Anregungen für das weitere Handeln liefert. Abgerundet wurde der Besuch mit einer Führung durch das Bundeswirtschaftsministerium.
8.11.2012
Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand – Auf den Mittelstand kommt es an!
Unter dem Motto „Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand – Auf den Mittelstand kommt es an!“ richtete der Vorsitzende des „Freie Mittelstand Saxonia e. V.“ Heinz-Peter Haustein einen Tag ganz im Zeichen des Mittelstandes aus.
Dazu hatte er den Bundesvorsitzenden des Liberalen Mittelstandes Thomas L. Kemmerich eingeladen.
Um sich eine Lage vor Ort zu machen, nutzten beide die Gelegenheit und besichtigten zusammen mit dem Bürgermeister von Großschirma, Volkmar Schreiter, die dort ansässige Firma „Fenster & Türen Bretschneider GmbH“. In einem persönlichen Gespräch mit dem Inhaber Torsten Bretschneider wurden sich die Sorgen des Mittelstandes angehört. Anschließend sahen sich Heinz-Peter Haustein und Thomas L. Kemmerich die Ausstellungsräume an und ließen sich die neuesten Innovationen im Türen- und Fensterbau erläutern.
Am Abend wurde mit den Mitgliedern sowie weiteren Interessenten über die wirtschaftliche und die politische Lage des Mittelstandes diskutiert. Sowohl Heinz-Peter Haustein als auch Thomas L. Kemmerich waren sich mit den Anwesenden einig, dass eine stärkere Unterstützung des Mittelstandes notwendig sei. „Vor allem Unternehmer der Mittelschicht, die die Arbeitsplätze schaffen und das Vereinsleben vor Ort am Leben erhalten, müssen mehr unterstützt werden. Sie brauchen eine Plattform, wo sie sich austauschen können und sich gegenseitig auch helfen können. Diese Gelegenheit hatten sie heute Abend.“, meinte Heinz-Peter Haustein. „Wir werden uns auch weiterhin im Bund und Land für den Mittelstand stark machen.“, versprach der Landesvorsitzende.
29.05.2012
Mittelstandskongress ein voller Erfolg!
PRESSEMITTEILUNG - 12.04.2011
FDP bekennt sich zur Freiberger Ortsumgehung
Anlässlich des gestrigen Mittelstandskongresses der FDP-Bundestagsfraktion in Freiberg erklärt der sächsische FDP- Bundestagsabgeordnete Heinz-Peter HAUSTEIN:
„Die große Teilnehmerzahl bestätigt mich: Ort und Thema des Kongresses waren richtig gewählt. So interessierten sich die 150 Teilnehmer beinahe ausschließlich für das derzeit drängendste Thema des Mittelstandes in und um Freiberg: Die geplante Ortsumgehung.
Zwar wurden nach den einführenden Referaten der Staatssekretäre der Bauministerien Sachsens und des Bundes, Hartmut Fiedler und Jan Mücke, MdB, auch allgemeine Aspekte der Verkehrsinfrastruktur diskutiert. So zum Beispiel die Schieflage, dass Deutschland weit über 700 Mrd. € jährlich für Arbeit und Soziales ausgibt, für Bau und Betrieb von Bundesfernstraßen – wichtigster Teil der Infrastruktur gerade für den Mittelstand – aber nur 3,9 Mrd. €.
Aber das größte Interesse weckt derzeit einfach die Bauverzögerung der Ortsumgehung.
Und daher war auch der Veranstaltungsort des Abends schon ein wertvolles Signal für den Freiberger Mittelstand: Die FDP bekennt sich zu Freiberg und zum zügigen Bau der Ortsumgehung Freiberg.“
9.05.2011
aktuelle Konjunkturbefragung Herbst 2010 für das Handwerk in der Region Chemnitz
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Geschäfte im Handwerk der Region auf Hochkonjunktur laufen - wie seit 16 Jahren nicht mehr.
Nachdem sich das Handwerk bereits vor einem Jahr als stabilisierender Faktor in der Wirtschafts- und Finanzkrise bewährte, hat sich die Stimmung unter den Handwerkern weiter deutlich aufgehellt. 86 Prozent der befragten Handwerker beurteilen ihre Geschäftslage als gut oder zufriedenstellend. Das sind 32 Prozentpunkte mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. „Das ist das beste Ergebnis einer Konjunkturbefragung seit 1994“- stellt Dietmar Mothes, Präsident der Handwerkskammer Chemnitz, erfreut fest. Diese positive Entwicklung betrifft alle Handwerksbranchen und wirkt sich auch belebend auf den Arbeitsmarkt aus: Die Beschäftigtenzahlen in den Handwerksbetrieben konnten vielerorts erhöht werden. Als Konjunkturmotor erweist sich einmal wieder das Bau- und Ausbaugewerbe. „Hier greifen das zeitlich befristete Konjunkturpaket II mit seinen kommunalen Investitionsprogrammen sowie die Förderprogramme zu energetischen Sanierungen. Dabei muss man vor allem berücksichtigen, dass 90 % aller Aufträge aus dem Konjunkturprogramm II in 2010 abgewickelt wurden. Außerdem haben sich das Konsumverhalten und die Privatnachfrage nach handwerklichen Produkten und Dienstleistungen als erstaunlich krisenfest erwiesen“ – begründet Dietmar Mothes diesen Aufwärtstrend.
Der konjunkturelle Aufschwung erfasst nahezu alle Parameter von den Umsätzen über die Betriebsauslastung bis hin zu den optimistischen Erwartungen an die nächsten Monate. Dietmar Mothes schlussfolgert: „Das spricht für eine robuste Handwerkskonjunktur. Unser Motor läuft nun auf Hochtouren. Die Staatsregierung muss aber weiter Gas geben. Gerade in Hinblick auf die anstehende Haushaltsplanung müssen die Steuereinnahmen in die Wirtschaft fließen, sonst gerät der Aufschwung ins Stocken. Wir benötigen eine kontinuierliche Weiterentwicklung der öffentlichen Investitionen. Das ist unsere Forderung an die Regierung des Freistaates Sachsen.“
Die Konjunktur hat sich in allen Kreisen des Kammerbezirkes Chemnitz etwa gleichermaßen belebt. Vor allem in ländlichen Gebieten profitieren viele Handwerker von einer guten Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern bei der Vergabe der Mittel aus dem Konjunkturpaket II.
Befragt wurden 4.500 zufällig ausgewählte Handwerksbetriebe in acht verschiedenen Gewerkegruppen.
Text: Anne Franke
Mitarbeiterin Betriebsberatung / Statistik
Handwerkskammer Chemnitz
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16.12.2010
Brüderle: ''Stolz auf unsere Wirtschaftsleistung ist durchaus zulässig''
Zu einem Kurzbesuch weilte Deutschlands Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am 8. November im Meißnerisch-Dresdner Raum. Zunächst stattete der Mainzer der berühmten Manufaktur in Meissen einen Besuch ab. Bekanntlich feiert die Manufaktur heuer ihr 300-jähriges Bestehen - an der wohl bedeutendsten sächsischen Erfindung aller Zeiten waren auch zahlreiche Freiberger Wissenschaftler und Hüttenchemiker beteiligt.
Danach trat Brüderle (65) auf Einladung des Deutschneudorfer Bundestagsabgeordneten Heinz-Peter Haustein (FDP), der auch Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung Saxonia ist, bei einem Forum in Dresden auf. Im Hotel "Holiday Inn" sagte Haustein (56) zur Einleitung: "Ich möchte Ihnen heute einen Mann vorstellen, der kürzlich durch seine Standhaftigkeit in Sachen GM/Opel für den deutschen Steuerzahler 1,2 Milliarden Euro gespart hat".Vor etwa 120 Gästen referierte Diplom-Volkswirt Rainer Brüderle dann naturgemäß zu wirtschaftlichen Fragen und, erfreulich für die Zuschauer, auch mit verständlichen Worten. Zunächst lobte Brüderle die Sachsen in höchsten Tönen für ihre seriöse und weitsichtige Wirtschaftspolitik seit Beginn der 90er Jahre. Nur wegen der Zuverlässigkeit des Standorts könne man heute in Sachsen eben VW, Porsche oder BMW bauen, gäbe es im Raum Freiberg-Dresden so viele topmoderne Firmen der Mikroelektronik.
Durch die Krise sei Deutschland unerwartet schnell gekommen. Es hätte sich vor allem gelohnt, soviel wie möglich Industrie im Land zu halten. Des Weiteren sei die Breite von Klein- und Mittelstand einmalig. Das Ergebnis von 3,7 Prozent Wirtschaftswachstum sei umso stärker einzuschätzen, da gegenwärtig ein "regelrechter Abwertungswettlauf der Währungen gerade in China und Brasilien stattfände" und auch die Amerikaner die Geldpresse angeworfen hätten. Seriös bewertet seien gegenwärtig nur Schweizer Franken, Pfund und Euro. "Stolz auf unsere Wirtschaftsleistung ist durchaus zulässig", so Brüderle, der auch in Sachen Arbeitskräftezuwanderung Stellung nahm: "Es ist unser legitimes Recht zu sagen, wenn wir hierher einladen, und wen nicht. Wir müssen sehen, dass wir auch erfahrene ältere Deutsche `geschont` im Arbeitsprozess halten können und Frauen für wissenschaftlich-technische Berufe begeistern können." Nur so könne man einen nachhaltigen Wachstumspfad erreichen. Vieles scheitere aber auch am relativ starren deutschen Arbeitsmarkt - hier sei aus FDP-Sicht bei den Koalitionsverhandlungen mit der CDU nichts erreicht worden. Abschließend ging der Minister noch auf die Euro-Krise ein. Ohne den umstrittenen Schutzschirm wäre es zu einem "Euro-Herzstillstand" gekommen. Das Griechenland für den Euro gar nicht wettbewerbsfähig war und ist, das hätte damals der Rot-Grüne Finanzminister wissen müssen: "Und wie soll man nun den Deutschen erklären, warum sie mit Milliarden dafür bürgen müssen, damit man in Athen oder Piräus mit 52 in Rente gehen dürfe?!" In der abschließenden Diskussion stellten die Anwesenden 45 Minuten lang Fragen.
Text: Steffen Ulbricht
16.12.2010
Informationen zum Technologie-Transferpreis wissen.schafft.arbeit im Mittelstand 2010
Der Technologie-Transferpreis wissen.schafft.arbeit für den Mittelstand wendet sich an Wissenschaftler und Unternehmer, denen in Kooperation ein nachvollziehbarer, innovativer und effektiver Wissenstransfer in die Wirtschaft gelungen ist. Ein Kooperationsteam soll dabei aus mindestens einem wissenschaftlichen Akteur mit Sitz in Deutschland und mindestens einem mittelständisch geprägten Unternehmen (KMU) bestehen. Zur Definition von KMU orientiert sich dieser Wettbewerb an der aktuellen EU-Richtlinie. Für die Beurteilung der eingereichten Projekte ist eine internationale Jury aus Experten verschiedener Branchen berufen. In Einzel- und Gemeinschaftswertung wird über die Finalisten und den Sieger beraten.
Als besonders gelungene Kooperationen im Sinne des Wettbewerbs werden Projekte bewertet, die unter nachvollziehbarer Beteiligung der eingebundenen Partner:
- Forschungswissen in praktische Anwendungen überführt haben,
- für die KMU sichtbar wirtschaftlich erfolgreich sind, (messbar durch Umsatzentwicklung und Schaffung von Arbeitsplätzen)
- Potenzial zur Weiterentwicklung der Partnerschaft bzw. nachhaltige Wirkung entfalten können (für KMU, Hochschule, Region etc.).
Für den vollständigen Ausschreibungstext, sowie die Teilnahmebedingungen und einen Infoflyer folgen Sie dem Link.
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19.08.2010
3. Auflage des Technologie-Transfer-Preises
Wissen schafft Arbeit - in Kooperation zum Erfolg!
Mit diesem Leitspruch startet der Technologie-Transferwettbewrb für den Mittelstand 2010 in seine dritte Ausschreibung. Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle rufen die TU Chemnitz und die Deutsche Post AG zur Suche nach dem erfolgreichsten Kooperationsteam auf.
Ziel des mit 20.000 Euro dotierten Preises ist es, nachhaltigen Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern und herausragende Beispiele publikzu machen. Es gilt, das Zusammenspiel zwischen Forschung und Industrie zu optimieren, Hemmnisse zu hinterfragen, neue Richtungen zu denken oder ungewöhnliche Partnerschaften einzugehen.
Um auch in 2010 außergewöhnliche Transferprojekte zu finden, bitte ich Sie um Unterstützung bei der Ansprache erfolgreicher Unternehmer, Wissenschaftler und Intermediäre des Technologietransfers an Hochschulen, in Verbänden und Clustern zur Beteiligung an diesem ehrgeizigen Wettbewerb.
Die Bewerbungsfrist endet am 15.09.2010. Die festliche Preisverleihung findet am Abend des 18.11.2010 statt.
http://www.wissenschafftarbeit.de/ - Informationen zur Ausschreibung sowie bisherige Sieger und Finalisten finden Sie im Internet.
8.06.2010
Mittelstandspolitischer Abend mit Staatsminister Morlok
Rund 50 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren am vergangenen Montagabend in Dresden in das Restaurant "Trompeter" zu einem Mittelstandspolitischen Abend gekommen. Als Veranstalter fungierten dabei der FDP-Kreisverband Dresden und die Mittelstandsvereinigung "Saxonia". Gast des Abends war Sven Morlok, Sachsens neuer Staatsmininster für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. In seiner Einführung gab Sven Morlok zunächst einen kurzen Überblick über die aktuellen Schwerpunkte seiner Arbeit und stand den Anwesenden dann rund zwei Stunden Rede und Antwort. Moderiert wurde der Abend von FDP-Dresden-Kreisvorstand Dietmar Fischer.
25.11.2009
Vorstellung Koalitionsvertrag in Aue
Vier Wochen nach Beginn der Koalitionsverhandlungen wurde am 27.10.2009 der Koalitionsvertrag von Angela Merkel, Guido Westerwelle und Horst Seehofer unterschrieben.
Er trägt den Titel „Wachstum. Bildung. Zusammenhalt.“
Schon der Titel zeigt, worauf in diesem Vertrag Wert gelegt wird und auch, welche große Verantwortung sich dahinter verbirgt.
Mit diesem Vertragswerk wurde der „Fahrplan“ für die nächsten vier Regierungsjahre festgelegt. Bereits vorige Woche habe ich Ihnen eine Übersicht über die im Koalitionsvertrag enthaltenen FDP-Kernforderungen geschickt.
Doch was enthält der Koalitionsvertrag im Einzelnen? Wo gibt es Verbesserungen und Neuerungen? Welche Fortschritte wurden darin festgehalten?
Zahlreiche Gäste erschienen am 17.November in Aue wo Heinz-Peter Haustein, der an den Koalitionsverhandlungen in Berlin beteiligt war, Fragen beantwortete.
20.11.2009
Heinz- Peter Haustein ist Mitglied im Haushaltsausschuss
Deutscher Bundestag

Der sächsische FDP- Bundestagsabgeordnete, ehrenamtliche Bürgermeister und Unternehmer Heinz-Peter HAUSTEIN ist heute von seiner Fraktion zum Mitglied des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für wirtschaftlliche Zusammenarbeit und Entwicklung gewählt worden.
Heinz-Peter Haustein übernimmt als Mitglied des Haushaltsausschusses die Verantwortung für die Ressortetats der Ministerien Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie den des Bundessrates.
Die große Verantwortung in schwierigen Zeiten einer Wirtschaftskrise macht ihn nicht bange. Schließlich kennt er, der seit 15 Jahren ehrenamtlicher Bürgermeister ist, sich mit Haushaltsplänen aus. Und auf´s Sparen versteht er sich ohnehin, denn sein Gemeindehaushalt war nie durch üppige Steuereinnahmen gesegnet.
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13.11.2009